Hunger und Zeitmangel? Bio-Fastfood!

Futtersuche

Ob Mama oder nicht, es ist eine vertraute Szene: Nix im Kühlschrank, alle haben Hunger und halbwegs gesund, bio und lecker soll das ersehnte Essen auch noch sein. Ich habe mich in den letzten Monaten (vor allem aufgrund häufig auftretender Zeitknappheit wegen eines anderthalbjährigen Powerpaketchens) durch die Fertiggericht-Regale der Bio-Supermärkte gefuttert. Nicht wahllos. Sondern mit einem Ziel: Ich will Fastfood, das schmeckt und Spaß macht! Hier meine Top 3 der Kategorien herzhaft, süß und Alleskönner. Weiterlesen

Kinder und Generation Y: Es geht beides, und es geht gut!

Aussteigen und Entscheiden! Die Generation-Y-Welt wird trotzdem weiter glitzern.

„Bevor ich ein Kind kriege, muss ich einen unbefristeten Arbeitsvertrag haben“ – nur einer der tausend wenn-dann-Dauerschleifensätze, die wir Generation-Y-Frauen gerne von uns geben. Liebe Generation Y, mit bevor-ich-nicht-Sätzen kommen wir nicht weiter. Wir stehen uns damit selbst im Weg. Ein Plädoyer für’s Kinderkriegen, „obwohl“ wir jung und gut ausgebildet sind. Weiterlesen

Selbstgemachter Schönheitsstress

Während der Recherche für einen Artikel über Intim-OPs bei Frauen habe ich mich letztes Jahr beim Portal gofeminin.de angemeldet. Seitdem bekomme ich Newsletter mit lustigen Infos und Umfragen zu typischen Frauen-Themen: Lifestyle, Liebe, Männer, Mutterschaft. So weit, so schön. Wäre da nicht diese Hitliste der „12 Dinge, die Frauen im Gegensatz zu Männern meistern müssen“. Weiterlesen

Der dm-Effekt oder: Was Väter in der Drogerie durchleben

Gestern nachmittag im dm-Drogeriemarkt. Ein junges Elternpaar tingelt zwischen den Reihen mit Babybrei und Stoppersocken. Der Vater: Hipster-Brille, genervter Blick, schaukelt den Kinderwagen mit dem schlafenden Baby nervös vor und zurück. Die Mutter: Verzückt von einem Bio-Baby-Baumwoll-Pullover „mit Seidenanteil!“. Fazit: Das neue Familienmitglied ist nicht immer das anstrengendste. Warum wir junge Väter manchmal bemitleiden müssen – und Angst haben, zur Glucke zu werden.

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Leben als Mama und Frau: Ich-sagen, bitte!

Mutter sein heißt auch: Man selbst sein. Dazu gehört, dass eine Mama auch mal an sich denkt. Eines der 20 Symptome des Elternseins ist laut Zürcher Tagesanzeiger nämlich, dass vor allem Frauen in der Elternrolle bald kaum mehr als „Ich“ existieren: „Wir gehen heute shoppen“, „Wir fühlen uns heute etwas ausgelaugt“, „Wir hätten gerne eine Rhabarberschorle“. Zugegeben, die Stunden sind rar, in denen man als Mutter alleine eine Freundin trifft oder faul auf der Couch liegt. Dabei kompensieren genau diese Momente das Gefühl, permanent Bedürfnisse zu stillen und die eigenen gelegentlich zu vergessen. Erholung muss her. Und kann so einfach sein: Weiterlesen